Dienstag, 15. November 2016

Finanzierung Hitlers durch die Familie des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush

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Hitlers Privatarmee, die SA, war schon vor 1933 komplett mit nagelneuen Remington-Pistolen, Made in USA, ausgerüstet. Das General Motors gehörende, Mitte der 30er Jahre eröffnete LKW-Werk Brandenburg, eine der größten Autofabriken der Welt, die ausschließlich Militärfahrzeuge herstellte, wurde erst ganz am Ende des Kriegs bombardiert, als es der Roten Armee in die Hände zu fallen drohte. Der Großvater des ehemaligen US-Präsidenten, Prescott Bush, stand wegen seiner Geschäfte mit Hitler-Deutschland vor Gericht, sein Vermögen wurde beschlagnahmt.
Im „Skull & Bones“-Geheimorden der Yale-Universität, dem Prescott, George und George W. Bush angehören und dessen finstere Ideologie in den offiziellen Biographien allenfalls gestreift wird, waren es die Bones-Brüder Prescott Bush und sein Kollege Harriman, die nicht nur das Vermögen des Nazi-Finanziers und Stahlmagnaten Fritz Thyssen verwalteten, sondern auch auf andere Weise gezielt in den Aufbau des Hitler-Regimes und der kriegswichtigen Industriebranchen investierten. [Webster G. Tarpley & Anton Chaitkin: George Bush:The Unauthorized Biography].
Auch bei anderen aufmerksamen Zeitgenossen blieb das freudige und finanzkräftige Hitler-Engagement des US-Establishments nicht unbemerkt. Der US-Botschafter in Deutschland, William E. Dodd, bekundete 1937 gegenüber einem Reporter der New York Times: „Eine Clique von US-Industriellen ist versessen darauf, unseren demokratischen Staat durch ein faschistisches System zu ersetzen und arbeitet eng mit den Faschisten-regimes in Deutschland und Italien zusammen. Ich hatte auf meinem Posten in Berlin oft Gelegenheit zu beobachten, wie nahe einige unserer amerikanischen regierenden Familien dem Naziregime sind. Sie trugen dazu bei, dem Faschismus an die Macht zu verhelfen, und sind darum bemüht, ihn dort zu halten.“ [S. auch die Veröffentlichungen von Historikern wie Robert A. Brady: „The Spirit and Structure of German Fascism“ (1937); „Business as a System of Power“ (1943) oder von Journalisten wie George Seldes, „Facts and Fascism“ (1943), Charles Higham: „Trading With The Enemy; The Nazi American Money Plot 1933-1949“ (1983]
In den Neunziger Jahren konnte der ehemalige Staatsanwalt und jetzige Leiter des Florida Holocaust Museums, John Loftus [„The secret war against the Jews“, 1994], aufdecken, was auch den amerikanischen Kontrolleuren bei der Beschlagnahme von Nazi-Vermögen verborgen geblieben war: Auf welchen Kanälen die US-Investionen in das „Hitler-Projekt“ hinein- und wie die Profite wieder hinausgeflossen waren. Die Schlüssel-rolle dabei kam zwei Wall Street Banken – „Brown Brother Harriman“ und „Union Banking Corporation“ – zu, in denen Prescott Bush jeweils als Direktor bzw. Aufsichtsrat fungierte, sowie ihrem Ableger in Rotterdam, der „Bank voor Handel en Scheepvaart“.

Loftus zeigt, wie es über diese von Thyssen 1916 gegründete Bank, die u.a. 1923 die Baukosten für das „Braune Haus“, das erste NSDAP-Hauptquartier in München, finanzierte, nach dem Krieg gelang, die Milliarden des Thyssen-Konzerns vor der Konfiskation durch die Alliierten zu bewahren. Die Großwäsche von Nazi-Geld durch die „Union Banking“ blieb den bis Ende der 40er Jahre ermittelnden Staatsanwälten ver-borgen. Nach erfolglosem Abschluss der Untersuchung wurden Prescott Bush und seinem Sohn George Herbert Walker Bush, dem der amtierende Präsident sein Vermögen verdankt, ihre eingefrorenen Beteiligungen an der Union Banking Corporation 1951 mit 1,5 Mio $ restituiert.


Quelle: pravda-tv.com & cdn1.theeventchronicle.com

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