Samstag, 28. Januar 2017

Martin Luther King


"Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen."

"Wer das Böse Widerspruchslos hinnimmt, unterstützt es in Wirklichkeit."

"Nichts auf dieser Welt ist gefährlicher als aufrichtige Ignoranz und gewissentliche Dummheit."

"Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde."

"So gut wie immer hat die kreativ engagierte Minderheit die Welt in einen besseren Ort verwandelt."



Quelle: zitatezumnachdenken.com

Sonntag, 8. Januar 2017


Giftiges Brot – dick und dumm mit Weizen: Das sind die Alternativen (Video)

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So schädlich ist Weizen wirklich! Brot, Gebäck, Pizza, Pasta – Weizen ist in unserer Nahrung allgegenwärtig.
Kaum jemand weiß, was für ein gesundheitsschädigender Dickmacher das goldgelbe Korn ist. Denn in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Getreide genetisch so verändert, dass es mit dem »Urweizen« nicht mehr viel gemein hat.
Morgens ein Brötchen mit Honig, mittags eine Portion Nudeln als Beilage, zwischendurch ein süßes Stückchen und abends dann noch belegte Brote. So sieht leider die alltägliche Ernährung bei vielen aus.
Dass sie sich damit aber keinen Gefallen tun, das wissen die wenigsten. Nicht nur die Menge an Kohlenhydraten ist das Problem, sondern die große Menge Weizen, die konsumiert wird. Was ist an Weizen problematisch? Ist Weizenvollkornbrot gesünder als Weißbrot? Was sind die Alternativen zu Weizen?
Die Landwirtschaft hat den Weizen in den letzten 5 Dekaden enorm gekreuzt, um die Ernteflächen und Backeigenschaft zu verbessern. Es wurde aber nicht daran gedacht, wie die Veränderung der biochemischen Strukturen des Weizens den menschlichen Körper beeinflussen können.Der heutige Weizen unterscheidet sich biochemisch enorm von dem Weizen, der vor 50 Jahren gegessen wurde.
Der heutige Weizen ist zum Weizen von vor 50 Jahren komplett unterschiedlich, da der heutige Weizen verschiedene Anti- Nährstoffe und Gluten mit biochemischen Unterschieden enthält.
Weizenglutenproteine haben durch Kreuzung einen erheblichen Strukturwandel vollzogen. In einem Kreuzungsexperiment wurden in einem Ableger 14 neue Glutenproteine identifiziert, die in der Weizen-Mutterpflanze nicht vorhanden waren.
Dies bedeutet, dass der moderne Weizen neue „fremde“ Glutenproteine enthält, die das menschliche Verdauungssystem noch nicht adaptiert hat. Das ist einer der Gründe, warum Zöliakie, eine Autoimmunerkrankung mit völliger Glutenintoleranz, in den letzten 50 Jahren massiv zugenommen hat.
 
Weizen enthält Anti-Nährstoffe
Ein weiterer Grund auf Getreide zu verzichten, sind die enthaltenen Anti-Nährstoffe, die unserer Gesundheit schaden können. Dazu gehören Protease Inhibitoren, Phytinsäure und Gluten. Für die Pflanze sind diese Stoffe sehr sinnvoll, da beispielsweise Lektine und Gluten als Fraßschutz dienen. Auch die Phytinsäure ist wichtig für die Pflanze, da sie Mineralstoffe bindet, die dann dem Keimling in seiner Wachstumsphase als Nahrung dienen.
Für uns und auch andere Säugetiere sind die Substanzen allerdings schädlich. Auch Gluten erhöht beispielsweise die Darmdurchlässigkeit und erleichtern damit den Eintritt von schädlichen Stoffen in unseren Körper, die dann eine Immunantwort auslösen können. Die Phytinsäure bindet Mineralstoffe, die uns dann nicht mehr zur Verfügung stehen und die Protease Inhibitoren stören die Proteinverdauung.
Weizen hat ähnlich süchtig machende Eigenschaften wie Opiate
Weizen enthält Verbindungen, die „Exorphine“ genannt werden. Diese haben einen ähnlichen Effekt auf das Gehirn wie manche Drogen. Es erklärt auch, warum manche Menschen bei ihrem geliebten Brot, Pasta oder Kuchen so schlecht nein sagen können.
Glutenfreie Ernährungstherapie bessert Autismus
Welche Auswirkungen sowohl Gliadine aus Weizenprodukten als auch Kasein aus Milchprodukten auf das Gehirn haben können, zeigen Untersuchungen mit autistischen Kindern. Eine Vermutung in diese Richtung wurde bereits in den 1960er Jahren von dem amerikanischen Neuropathologen Dr. F. C. Dohan geäussert. Erste wissenschaftliche Belege folgten 1981 durch den norwegischen Wissenschaftler Karl Reichelt, der Spuren von opioiden Peptiden im Urin autistischer Kinder nachgewiesen hat.
Mit einer gluten- und kaseinfreien Ernährungstherapie erzielte Reichelt sowohl bei Autisten als auch bei Schizophreniekranken eine deutliche Besserung der Symptome.
Zu viel Weizen kann Akne auslösen
In der westlichen Kultur sind 95% der 16-18 Jährigen von Pickeln und Akne betroffen. Sogar 50% der Erwachsenen über 25 Jahre haben sporadisch vermehrt Pickel und/oder Akne.
Kulturen wie die Insulaner auf Papua Neuguinea, die Jäger und Sammler in Paraguay, die Eingeborenen von Purus Valley in Brasilien, die afrikanischen Bantus und Zulus, japanische Okinawaner und die kanadischen Eskimos sind interessanterweise von unschöner Akne verschont.
Weizen erhöht Entzündungsreaktionen
Wenn die Weizenlektine ins Blut gelangen, können sie sich im ganzen Körper verbreiten und sich an Organe wie Herz, Lunge, Bauchspeicheldrüse oder Gehirn anheften. Der Körper wehrt sich und greift dann die Lektine und damit auch körpereigenes Gewebe an. Es kommt zu Entzündungen, und die Gefahr für Krankheiten wie Arthrose, Rheuma, Alzheimer, Herzinfarkt, MS, Diabetes und Krebs steigt – ebenso erhöht sich das Risiko für Autoimmunerkrankungen.
Weizen stört den Muskelaufbau
Sportler brauchen für ihre sportliche Höchstleistung eine gut ausgebildete Muskulatur und eine gute hormonelle Regeneration. Da die Weizenlektine auch den Muskelaufbau und die hormonelle Regeneration negativ beeinflussen, sollten Sportler sowie ältere Menschen ihren Weizenkonsum verringern.
 
Weizen greift Gelenkstrukturen an
Weizenlektine binden sich an das körpereigene Acetyl-Glucosamin, das zum Aufbau von Gelenkstrukturen im Körper gebraucht wird. An das Weizenlektin gebunden kann das Acetyl-Glucosamin nicht mehr genutzt werden. Dadurch kommt es zu Gelenkproblemen und zu Verletzungen im Sport.
Übrigens: Auch wer zur Überwindung von Arthrose und Gelenkschmerzen ein Glucosaminpräparat nimmt, sollte seinen Weizenkonsum einschränken, damit diese ergänzenden Nährstoffe komplett zum Aufbau der neuen Strukturen genutzt werden können. Daher wird in unserer Arthrose-Strategie unter anderem auch der Weizenkonsum deutlich reduziert.
Weizen schwächt das Immunsystem
Weizenlektine verändern die Struktur der Immunzellen und schwächen so den Schutz vor Krankheitserregern. Außerdem schädigen Weizenlektine die so genannten Mikrovilli, die Orte der Nährstoffaufnahme im Darm. Dadurch nimmt der Darm weniger Nährstoffe auf – ebenso verschlechtert sich die Bakterienflora.
Außerdem führt ein hoher Getreidekonsum generell zu einem niedrigen Vitamin D-Spiegel. Vitamin D spielt jedoch ebenfalls eine wichtige Rolle für ein starkes Immunsystem (Die Wirkkraft von ultraviolettem Licht und hochdosiertem Vitamin D3). Wer also im Winter öfter krank ist, der sollte Weizen möglichst meiden und anderes Getreide nur moderat essen.
Weizen lässt den Blutzuckerspiegel Achterbahn fahren
Da Weizen wie jedes andere Getreide viele Kohlenhydrate enthält, die im Körper zu Glucose-Zucker-Bausteinen abgebaut werden, gibt es durch einen hohen Weizenverzehr ständig Blutzucker- und Insulinspitzen. Wenn die Ernährung nun jahrelang zucker- und weizenlastig ist, dann wird der Körper insulinresistent, und das vom Körper gebildete Insulin wirkt nicht mehr. In der Folge sind der Blutzucker- und der Insulinspiegel chronisch erhöht. Chronisch erhöhtes Insulin schaltet Entzündungsgene an, die wiederum Entzündungskrankheiten wie Alzheimer, Arthrose oder Diabetes auslösen können.
Ist Weizenvollkornbrot gesünder als Weißbrot?
Vollkornbrot lässt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen wie Weißbrot. Leider ist die Blutzuckererhöhung insgesamt aber gleich. Also macht es auch keinen Sinn, einfach auf Vollkorn umzustellen, um die Blutwerte wieder in den Griff zu bekommen.
Der Nutzen von Weizenvollkornbrot wäre also nur der höhere Gehalt an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Der Nachteil von Vollkorn auf Weizenbasis ist, dass mit dem Weizenvollkorn noch mehr entzündungsförderndes Lektin aufgenommen wird als durch helles Weizenbrot.
  
Was sind die Alternativen zu Weizen?
Generell sollte man anstelle weizenhaltiger Beilagen (Nudeln, Brot) mehr Gemüse und Salat essen. Zudem sollte man von Weizenmehl auf alternative Mehle mit geringerem Lektingehalt umsteigen.
Das sind z. B. Hirse, Quinoa (Mahlzeit! Superfood-Hype um Quinoa), Amaranth, Dinkel, Emmer und Hafer. Da Roggenlektine fast so aggressiv und unzerstörbar sind wie die Weizenlektine, sollte Roggen ebenfalls nur in Maßen gegessen werden.
Literatur:

Quelle: pravda-tv.com

Gesundheit: Fasten gegen Krebs

Immer mehr Menschen sterben an Krebs. Hauptursache: Falsche Lebensweise, falsche Ernährung. Nun haben Wissenschaftler offenbar durch einen einfachen Trick einen Durchbruch bei der Bekämpfung von Krebs gefunden: Fasten. Klare Besserungen durch Essenspausen bei allen Krebsarten.
Die international anerkannte Fachzeitschrift „Science Translational Medicine“ annonciert eine grundlegende neue Entdeckung in der Krebstherapie („Groundbreaking Discovery Cancer Research“). Der anerkannte Biogerontologe und Zellforscher, Professor Dr. Valter D. Longo von der Universität South California berichtet über seine Experimente mit Mäusen, bei denen er die Wirkungen der Kombination von Fasten und Chemotherapie untersucht hat. Von Rolf Ehlers
Danach helfen kurzzeitige Fastenperioden, das Wachsen bösartiger Tumoren deutlich zu verringern und, wie Longo meint, die Wirkungen der Chemotherapie zu verbessern. Die Kombination beider Methoden sei deutlich wirkungsvoller als die Chemotherapie allein.
Der Verzicht auf Nahrung bremse unübersehbar das Wachstum und die Ausbreitung der Krebszellen und zwar praktisch bei allen Krebsarten. Longo erklärt das dadurch, dass die Krebszellen „verwirrt“ würden, wenn sie in der Nahrungszufuhr extremen Schwankungen ausgesetzt würden, worauf sich gesunde Zellen aber problemlos schnell einstellen könnten (Krebs-Heilung, Vorbeugung aus ganzheitlicher und naturheilkundlicher Sicht).

Der vorhersehbare Erfolg verlangt die umgehende Umsetzung beim Menschen
Diese neuen Erkenntnisse sind so eindeutig, dass sie von allen Betroffenen und ihren Therapeuten unbedingt ohne jedes Zuwarten beachtet werden sollten, auch wenn sie bisher nur bei Mäusen festgestellt und noch nicht beim Menschen verifiziert wurden. Was kann man denn da schon falsch machen, wenn man im Kampf gegen den Krebs nach der belastenden Bestrahlung mit der Chemotherapie schon bei dem Einsatz von Körpergiften angelangt ist, die die Krebszellen vernichten sollen, aber natürlich auch den gesunden Zellen schaden.
Mäuse und Menschen haben von Natur aus ähnliche metabolische Bedingungen, auch was die Beschaffung ihrer Nahrung und den Zeitpunkt ihrer Nahrungsaufnahme angeht. Anders als die Grasfresser, die allerdings die Ruhephasen des Wiederkäuens kennen, ist es für Menschen wie für Mäuse artgerecht, nicht ständig zu essen, sondern Essenspausen einzulegen. Sie sind beide in der Lage, in ihren Körpern Energiespeicher und – in den Körperzellen und den interzellulären Räumen – auch Speicher für alle von ihnen benötigten Mikronährstoffe anzulegen.
Wo immer es in der Natur und der Technik Depots (Batterien) gibt, funktionieren sie nur optimal, wenn ihr Entleerungs- und Füllmechanismus durch Gebrauch funktionsfähig gehalten wird. Longo bestätigt, dass gesunde Körperzellen sich leicht auf den Wechsel von Nahrungszufuhr und Fasten einstellen können. Sollte man nicht annehmen, dass dadurch die gesunden Körperzellen anders als die Krebszellen nicht nur keinen Schaden nehmen, sondern gestärkt werden?!
Jedenfalls besteht starke Veranlassung, bei jeder Krebserkrankung auf eine begleitende Ernährungstherapie zu setzen, die den natürlichen Rhythmus von Essensaufnahme und nachfolgender Verstoffwechslung der Nährstoffe und von Essenspausen einzuhalten, in denen andere biochemische Mechanismen in Gang kommen wie die nach dem Rückgang von Insulin aktiv werdenden Systeme zur Fettverbrennung (Somatotropin, Adrenalin) und zum automatischen Drang, sich mehr zu bewegen (foxa2).
 
Die Longo-Studie zeigt alle typischen Fehler medizinischer Studien
So verdienstvoll und wertvoll Longos neue Erkenntnisse auch sind, zeigt seine Studie doch die typischen Fehler, wie sie bei ungezählten medizinischen Studien gang und gäbe sind. Wie hilflos da gefragt und interpretiert wird, hat der Autor U. Knop in seinem famosen Buch „Hunger & Lust“ so minutiös aufgeblättert, wie sonst vielleicht nur Hans-Ulrich Grimm in seiner „Kalorienlüge“ kaum jemand vor ihm.
Dass Knop ohne hinreichende Veranlassung am Ende die Existenz einer menschlichen „kulinarischen Körperintelligenz“ unterstellt, mindert den Wert seiner Kritik an diesen Studien nicht.
Der erste Fehler der Longo-Studie liegt in der einseitigen Fragestellung. Er will wissen, ob die Chemotherapie besser wirkt, wenn der Betroffene Essenpausen einhält. Seine Feststellung, dass Krebszellen dadurch im Wachstum gehindert werden, während gesunde Zellen keinen Schaden nehmen, ist dagegen korrekt.
So ist das eben häufig. Flache Frage und falsche Antwort stehen zusammen mit ein paar richtigen objektivierten Feststellungen. Gute Frage ist eben halbe Antwort! Die falsche Frage führt dagegen fast unweigerlich zu falschen Schlussfolgerungen.
Sehen Sie sich nur die verquere Argumentation von Longo an. Was, wenn durch die Normalisierung des Rhythmus von Nahrungsaufnahme und kurzzeitigem Fasten nur die den Tumor umgebenden gesunden Zellen gestärkt werden, so dass sie das bösartige Geschwulst besser unter Kontrolle halten können?
Jeder weiß doch, dass beispielsweise beim Brustkrebs letalen Folgen regelmäßig eine Reihe von bösartigen Vorerkrankungen vorherging, bei denen die Tumoren von den sie umgebenden gesunden Zellen und ihrem gesunden umliegenden Gewebe regelrecht abgekapselt wurden. Und da sollen diese hilfreichen gesunden Bereiche mit verstrahlt und vergiftet werden?
Eine gesunde Nachbarschaft kann Krebszellen isolieren. Darum ist ja auch in der Chemotherapie keine Logik zu erkennen. Longo aber fragt nur nach Wegen, wie man die Chemotherapie wirksamer machen kann und erkennt daher nicht, dass das insgesamt positive Ergebnis seiner Studie eher nahe legt, dass es ohne die Chemotherapie noch weitaus bessere Ergebnisse geben sollte (»Chemo-Brain« – Dauerhafte Schädigung des Gehirns durch Chemotherapie).
Aber solche Fragen oder Feststellungen sind nicht „political correct.“ Ein Forscher, der so denkt, muss damit rechnen, dass er in keinem Institut der Welt eine Arbeit finden oder behalten kann. Soviel sollte bekannt sein, dass es in der Onkologie zuerst darum geht, an der schlimmen Krankheit gut zu verdienen.
 
Gegenüber der Annahme, dass die Einhaltung von Essenpausen einen natürlichen Rhythmus (wieder) einführt, der gesunde Zellen und gesundes Bindegewebe stärkt, während Krebszellen mit ihren abartigen biochemischen Abläufen davon nicht profitieren, wirkt Longos Erklärung, der Wechsel im Nahrungsangebot „verwirre“ die Krebszellen, schon fast kindisch.
Für die Studie muss man am Ende aber sehr dankbar sein. Vielleicht ist sie wirklich der Durchbruch in der Krebsbehandlung. Wenn die richtige Ernährungsweise alle Jahre eingehalten worden wäre, hätte es womöglich nie eine Verkrebsung von Zellen gegeben.
Ist ein bösartiger Tumor aber einmal da, kann die konsequente physiologisch richtige Ernährung womöglich das Problem im Keim ersticken. Nach dem Grundsatz des „non nocere“ spricht alles dafür, mit solcher Ernährungstherapie sofort los zu legen, wann immer man begreift, dass die falsche Ernährung der Hauptauslöser für Krebserkrankungen ist.
Essenpausen sind der Königsweg zum Abnehmen.
Ich fühle mich durch Longos Studie in meinen Erkenntnissen über den großen Wert der Einhaltung von Essenpausen in der Therapie der Adipositas deutlich bestätigt. Jede längere Essenspause, ob in der Nacht wie nach Dr. Papes Methode „Schlank im Schlaf“ oder, wie ich meine, ganz generell, führt zur Verbesserung des Grundumsatzes und zum Abbau der Fettpolster.
Schlagen wir doch zwei Fliegen mit einer Klappe, indem wir unser Körpergewicht durch die regelmäßige Einhaltung von Essenspausen unter Kontrolle halten und zugleich dem Krebs die Stirn bieten!
  
Wie üblich ist die Fragestellung der Studie einseitig, indem sie eine direkte Wirkung des Fastens auf das Tumorenwachstum sucht. Die Tatsachenfeststellungen werden, wie auch üblich, korrekt sein. Die Schlussfolgerung, dass die objektiv gemessenen Tumorschwächungen der Anstoß für eine bessere Chemotherapie sei, ist dagegen schon fast eine kindliche Annahme. Eine typische medizinische Studie! (Chemo bescherte Mann Blasen an Händen und Füßen: Dann heilte Cannabis-Öl seinen Krebs (Video))
Was, wenn nur die den Tumor umgebenden Zellen durch den verbesserten Rhythmus von Nahrungszufuhr und Fasten gestärkt werden? Wo es in der Natur Depots gibt, funktionieren sie nicht immer perfekt, wenn ihr Entleerungs- und Füllmechanismus nicht durch Gebrauch funktionsfähig gehalten werden. Eine gesunde Nachbarschaft kann Krebszellen isolieren. Darum ist ja auch die Chemotherapie der helle Wahnsinn.

Quelle: pravda-tv.com