Samstag, 26. November 2016

Die Vergiftung durch Fluorid
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Wissenschaftler der Harvard-Universität und der US-Umweltschutzbehörde, sowie zahlreiche andere Forschungsbeauftragte haben bereits in den 90er Jahren aufgezeigt, dass die Fluoridbehandlung des Trinkwassers Gehirnschäden und andere körperliche Schäden hervorrufen kann und so folgende Krankheiten darauf zurück zu führen sind:
ADHS, Hyperaktivität oder Passivitäts-Störungen (Autismus) – je nachdem, ob die Aussetzung pre -oder postnatal ist, Alzheimer oder seniler Schwachsinn, das Absterben von Gehirnzellen, die direkt in den Entscheidungsprozess verwickelt sind, gesprungene, angefressene und spröde Zähne und Knochen. Ganz zu schweigen von einer potentielle Hauptursache der Osteoporose, Reduktion der Intelligenz und zunehmende Lernunfähigkeit.
Wobei gerade Kindern zur Kariesprophylaxe, bereits von Geburt an (Fluortabletten) Fluorpräparate verschrieben werden.
Belgien hat solche Präparate im freien Verkauf gesetzlich verboten!

(Dr. Dean Burk vom Nationalen Krebs Institut: „Tatsächlich verursacht Fluorid mehr Krebstote, und verursacht es schneller, als jede andere Chemikalie“)

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Leider wird immer noch diese Offenlegung der Vergiftung durch Fluorid als Verschwörungstheorie abgetan, aber immer mehr Menschen beginnen zu erwachen und hinterfragen …
Auch wenn unsere Zahnärzte behaupten, dass Fluorid nicht schädlich ist und nur Vorteile statt Nachteile bringt, sollten wir dem keinen Glauben schenken. Denn es gibt akute Vergiftungen durch Fluorid, welche eher selten sind, aber auch chronische Fluoridvergiftungen, welche häufig auftreten.
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Ein sichtbares Zeichen für eine Fluoridvergiftung sind weißliche oder gelbe, in schweren Fällen bis bräunliche stumpf aussehende Flecken auf den Zähnen ( Dentalfluorose). Diese entsteht zwischen dem 6. Lebensmonat bis zum 8. Lebensjahr, in der Phase in welcher der Zahnschmelz für die bleibenden Zähne gebildet wird. Übermäßiges Fluorid ist der Auslöser dafür. Es kommt zu einer ungleichmäßigen Verkalkung der Zellen, welche den Zahnschmelz aufbauen sollen.
Wir vertrauen unseren Zahnärzten, wenn sie behaupten, dass es in Deutschland keine Dentalfluorose gibt, aber sie irren sich. Dentalfluorose ist weiter verbreitet als wir glauben. Laut Studien ist jedes 13. Kind davon betroffen, ob in geringer, abgeschwächter oder auch starker Form.
Unsere Zähne sind der sichtbare Bereich unseres Skeletts. Es dürfte für uns einleuchtend sein, dass sich das Fluorid bereits in den Knochen und in den Organen ablagert hat, wenn diese Verfärbungen so deutlich sichtbar sind.
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Auch wenn wir an uns oder unseren Kindern jetzt erleichtert feststellen, dass wir nicht betroffen sind, da unsere Zähne keine Flecken aufweisen, können wir bereits Betroffene sein. Da unsere Ärzte nicht auf Fluoridvergiftungen geschult sind, werden verschiedene chronische Krankheiten damit auch nicht mit Fluorid als Auslöser in Verbindung gebracht. Dadurch entstehen fatale Fehldiagnosen die Erkrankungen nicht erfolgreich behandeln lassen.
Es ist nicht bloß unsere fluoridhaltige Zahncreme, sondern auch unser Trinkwasser, welches fluoridiert wird, Salz ist kaum noch ohne Fluorid erhältlich, verschiedene Lebensmittel, welchen Fluorid zugesetzt wird und pharmazeutische Präparate in deren Herstellung Fluorid beinhaltet.
Durch die Dentalfluorose werden unsere Zähne zwar härter, aber Fluorid ist ein Kalziumfresser und macht unsere Zähne spröder und brüchiger und somit anfälliger für Karies, genau wovor Fluorid schützen soll.
Bei jahrelanger Zufuhr von Fluorid werden demnach auch die Knochen brüchig und es kommt zu schweren Skeletterkrankungen im Erwachsenenalter.
Dadurch das Fluorid die Blut-Hirn-Schranke leicht überwindet, wird die geistige Entwicklung unserer Kinder gestört und beeinflusst sie negativ. Das kindliche Gehirn, welches noch nicht richtig entwickelt ist, ist daher anfälliger für Gifte und kann zu einer dauerhaften Schädigung führen. Selbst in der Schwangerschaft kann Fluorid Downsyndrom auslösen. Nicht nur die Auswirkung auf unser Zentrales Nervensystem durch Fluorid sind gravierend, unser ganzes Immunsystem wird geschwächt. Vor allem bei Kindern sind chronische Müdigkeit und Lernschwierigkeiten festzustellen und kann sogar Auslöser für Depressionen sein.
Fluorid ist in der Lage die Formen der körpereigenen Proteine zu verändern. Das hat zur Folge, dass unser Körper seine eigenen Proteine nicht mehr erkennt. Er greift sie an um sie zu zerstören – Studie des The Royal London Hospital und der University of Surrey, Guildford: Fluorid lagert sich in der Zirbeldrüse ab. (Der biologische Beweis für das Dritte Auge – Fenster in eine neue Dimension (Video))
Knochenkrebs, Schilddrüsenunterfunktion, Störungen der Stoffwechselvorgänge in unserem Körper, sogenannte Zivilisationskrankheiten, sind auf diese schleichende Vergiftung zurück zuführen (Fluoride – wie kann man sie ausleiten?).
Unser Körper benötigt kein Fluor und die schützende Wirkung vor Karies ist bis heute nicht nachgewiesen. Unser gesunder Menschenverstand ist es, der uns sagen sollte, wenn solch ein Gift im Körper eines Kindes es vermag, die zahnbildenden Zellen zu schädigen, was vermag es noch für Schäden anzurichten?



Quelle: pravda-tv.com & newstopaktuell.files.wordpress.com & gesundheit10.de
Gesundheit: Walnüsse können einen ganzen Pillenkoffer ersetzen
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Wer Walnüsse in der Hosentasche hat, der hat alles dabei, was der Körper braucht.
Walnüsse verbessern die Verdauung, stärken den Knochenbau, hemmen Entzündungen, bringen den Blutzucker ins Gleichgewicht und schenken ein starkes Herz.
Außerdem enthalten sie eine ganze Reihe an B-Vitaminen, die Vitamine A und E und viele Mineralstoffe. Und sie versorgen den Körper mit gesunden Fetten und Antioxidantien. Schon sieben Walnüsse am Tag können die Gesundheit deutlich verbessern. Wie genau, verraten die folgenden 11 Wahrheiten über Walnüsse:
1. Keine Chance für Herzgefäßerkrankungen
2. Bessere VerdauungWalnüsse enthalten reichlich Omega-3-Fettsäuren, die das Risiko von Herzkrankheiten und Herzinfarkt deutlich senken. Außerdem halten sie die Cholesterinwerte im Gleichgewicht und sorgen damit für starke Herzgefäße.
Die Ballaststoffe in der Walnuss halten das Verdauungssystem auf Trab. Überschüssiges Fett und Gifte werden schneller ausgeschieden.

Das brilliante Verhältnis an Kalium, Calcium und Magnesium in der Walnuss stärken Studien zufolge den Knochenbau. In Folge hat der Mensch weniger Arthritis, Gelenkschmerzen und brüchige Knochen.3. Schön starke Knochen
4. Wasser Marsch!
Durch den Verzehr von Walnüssen wird der Wasserhaushalt im Körper ausbalanciert. Überflüssiges Wasser und Schadstoffe werden ausgeschieden. Da die Walnuss viel Kalium und Magnesium enthält, sorgt sie auf natürliche Weise dafür, dass überflüssiges Wasser ausgeschieden wird.
5. Muskelkrämpfe ade!
Magnesium und Kalium bringen müde, steife Muskeln auf Trab, denn sie verstärken den Blutkreislauf und reparieren das Muskelgewebe. Eine Tasse Walnüsse liefern 31% der empfohlenen Tagesdosis an Magnesium und 10% an Kalium.
6. Energiespender
Walnüsse machen satt. Sie enthalten 523 Kalorien pro Tasse! Außerdem enthalten sie Eisen, das die Bildung roter Blutkörperchen anregt und damit alle Körperzellen mit Sauerstoff versorgt. Sauerstoff heißt im Klartext: Energie!
7. Niedriger Blutdruck
Studien haben bewiesen, dass Antioxidantien, Magnesium, Kalium und Eisen den Blutdruck regeln. Und in Walnüssen sind sie alle enthalten. Konkret bedeutet das: Entspannte Arterien, mehr rote Blutkörperchen, ausgeglichener Wasserhaushalt und weniger oxidativer Stress lassen den Blutdruck sinken. Walnuss-Fans leiden dann weniger an Herzinfarkt.
8. Intelligenz kann man essen
Studien zeigen, dass Walnüsse das Gehirn auf Trab bringen. Sie regulieren den Elektrolythaushalt und die Substanzen, die für bessere Denkleistungen und das Gedächtnis zuständig sind. Außerdem sorgen sie für ein waches Gefühl.
9. Stresskiller
Stress ist Hauptgrund Nummer 1 für Krankheiten und vorzeitiges Ableben. Doch es gibt ein Gegenmittel: Walnüsse. Der hohe Omega-3-Fettsäure-Anteil darin sowie Kalium regulieren die Stresshormone Kortisol und Adrenalin. Das Magnesium in den Nüssen lässt angespannte Muskeln weich und entspannt werden.
10. Tief durchschlafen
Walnüsse regen die Bildung von Melatonin an, das für tiefen gesunden Schlaf zuständig ist. Eine Handvoll Walnüsse vor dem Zubettgehen essen und der Körper entspannt sich auf natürliche Weise und erholt sich besser.
11. Wunderschöner Teint
Schon eine kleine Walnuss-Zwischenmahlzeit hilft erwiesenermaßen, den Teint zu verbessern. Die Vitamine B6 und E sowie viele Antioxidantien machen die Haut weich und geschmeidig. Alterserscheinungen werden deutlich gemildert: für ein jüngeres Aussehen.
Walnüsse gegen Brustkrebs
Frauen (und auch Männer), deren tägliche Ernährung eine Handvoll Walnüsse beinhaltet, können aktiv eine mögliche Brustkrebs-Erkrankung vorbeugen. Eine amerikanische Studie untersuchte die entzündungshemmenden Zellschutzstoffe der Walnuss und brachte dabei erstaunliche Ergebnisse zu Tage. Es ist das optimale Zusammenspiel verschiedener Komponenten der Walnuss, das uns vor Krebs schützen kann.

Walnüsse als Brustkrebs-Prophylaxe?
Walnüsse sorgen seit Jahren für positive Schlagzeilen in den Gesundheitsnachrichten. Vor allem im Zusammenhang mit der Schreckenskrankheit Krebs machen sie immer wieder als prophylaktische Nahrungsmittel von sich reden. Wissenschaftler der Marshall University im amerikanischen West Virginia untersuchten nun den Einfluss von Walnüssen auf potentielle Brustkrebserkrankungen.
Dabei traten erstaunliche Erkenntnisse zu Tage, die Frauen (wie auch Männer) mühelos in ihrem Alltag umsetzen können, um ihr persönliches Brustkrebs-Risiko zu minimieren.
Die Forschungsgruppe um Dr. Elaine Hardman gab sich in der Fachzeitung Nutrition and Canceroptimistisch, dass bereits eine relativ kleine Menge Walnüsse die Brustkrebs-Gefahr deutlich senken könnte.
Etwa 50 g Walnüsse sollten täglich konsumiert werden, um die präventiven Eigenschaften dieses „Superfoods“ für die Zellen nutzbar zu machen und sie vor der möglichen Entstehung von Tumoren zu schützen.
Täglich Walnüsse: Brustkrebs-Risiko sinkt um die Hälfte
Um die Langzeitwirkung einer mit Walnüssen angereicherten Ernährung in Bezug auf Krebs zu erforschen, führte Studienleiterin HardmanTests mit Labormäusen mit erblicher Veranlagung für Brustkrebs durch.
Obgleich Tierversuche immer auch kritisch betrachtet werden müssen, eignen sich dennoch gerade Mäuse gut für derartige Untersuchungen, da die Brustkrebsentwicklung bei diesen Tieren und bei Menschen sehr ähnlich verläuft.
Verglichen wurden zwei Gruppen von Mäusen. Die erste Gruppe nahm die Nährstoffe der Walnüsse direkt über ihr Futter oder indirekt als Ungeborene über das Blut der Mutter bzw. als Säuglinge über die Milch auf. Die Ernährung der zweiten Gruppe enthielt hingegen keine Walnüsse.
Es stellte sich heraus, dass die Mäuse, welche direkt oder indirekt mit Walnüssen gefüttert wurden, ein um die Hälfte geringeres Risiko hatten, an Brustkrebs zu erkranken als die Vergleichsgruppe mit üblicher Ernährung. Falls sich bei Mäusen der ersten Gruppe trotzdem Tumore entwickelten, waren diese immerhin erheblich kleiner als jene der zweiten Gruppe.
Die Reduzierung des Erkrankungsrisikos ist umso bedeutsamer und bemerkenswerter vor dem Hintergrund, dass die Mäuse genetisch darauf programmiert waren, sehr wahrscheinlich an Brustkrebs zu erkranken. Wir konnten das Krebsrisiko sogar bei Tieren senken, bei denen diese bestimmte Genveränderung bereits vorher vorlag,
kommentierte Hardman den wissenschaftlichen Erfolg.
Die abschliessende genetische Analyse zeigte, dass eine Ernährung mit regelmässigem Walnuss-Anteil die Aktivität mehrerer brustkrebsrelevanter Gene bei Mäusen als auch bei uns Menschen verändert. Welche krebshemmenden Stoffe machen also die Walnuss zum Superfood?
 
Walnüsse– Superfood mit krebshemmender Zusammensetzung
Hardman betonte, dass kein einzelner Nährstoff der Walnuss für den Anti-Brustkrebs-Effekt verantwortlich gemacht werden kann. Vielmehr scheint es das biochemische Zusammenspiel von mindestens drei Bestandteilen zu sein, das sich gegen potentielle Krebserkrankungen zur Wehr setzt.
Eine signifikante Rolle spielen die in Walnüssen enthaltenen essentiellen Omega-3-Fettsäuren, die bereits in vorangegangenen Studien eindeutig als Krebshemmer identifiziert worden sind. Auch in dieser Studie zeigte sich, dass die gesunden Omega-3-Fettsäuren der Walnuss ungesündere Fette neutralisieren und somit zu einem insgesamt intakteren Organismus beitragen.
So würde Hardman zufolge durch den regelmässigen Genuss von Walnüssen auch das Verhältnis zwischen Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren (Linolsäuren) in Balance gehalten.
Letztere nehmen Menschen, deren Ernährung reich an fettreichen tierischen Lebensmitteln ist (z.B. Schweinespeck, Hühnerfett, Eier, Wurst) oder auch ein Zuviel an Getreideprodukten beinhaltet, im Übermass auf. Ein Überschuss an Omega-6-Fettsäuren stört wiederum den Hormonhaushalt und fördert entzündliche Erkrankungen, aus denen sich letztendlich Krebs entwickeln kann. Auch die krebsfördernden LDL-Cholesterin-Werte können durch Omega-3-Fettsäuren gesenkt werden.
Im Kontext der Brustkrebs-Prävention durch Walnüsse ebenso entscheidend wie die Omega-3-Fettsäuren sind die enthaltenen Antioxidantien und Phytosterole. Bei letzteren handelt es sich um natürliche Bestandteile von pflanzlichen Fetten, die u.a. Entzündungsreaktionen abwehren können.
Sowohl den Phytosterolen als auch den Antioxidantien wurde in unabhängigen Studien eine krebshemmende Wirkung nachgewiesen. Insbesondere zwischen der erhöhten Aufnahme des antioxidativ wirkenden Vitamin E aus der Walnuss und dem abnehmenden Tumorwachstum soll Hardman zufolge eine Wechselwirkung bestehen.
Lebensmittel als Medizin
Die Brustkrebs-Studie verdeutlicht einmal mehr, welche Kräfte in unseren natürlichen Lebensmittelnstecken. Selbstverständlich können wir uns nicht den Verlockungen industrieller Nahrung hingeben und zugleich im gelegentlichen Verzehr von Walnüssen die Lösung unserer gesundheitlichen Probleme erwarten. Eine gesunde Ernährung ist eine tägliche Entscheidung.
Dr. Hardman fasste es treffend zusammen:
Lebensmittel können wie Medizin wirken.
Vor allem die Ursachen von Krebs lassen sich Studie um Studie zu grossen Teilen auf eine unangemessene Ernährung zurückführen. Hardman ist überzeugt, dass
in Zukunft – und wahrscheinlich sogar in naher Zukunft – unsere Ernährung und damit eine Umstellung der Essgewohnheiten die grösste Waffe zur Bekämpfung von Krebs sein wird.
Und nicht nur Walnüsse machen sich als natürliche Schutzschilde gegen Krebs stark. Erfahren Sie hier Anti-Krebs-Lebensmittel und hier Ernährung bei Krebs, mit welchen Lebensmitteln Sie sich den Krebs ausserdem bestmöglich vom Leib halten können.



Quelle: pravda-tv.com & sinnmoment.de & fitnesstester.tv
Die Hälfte der Weltbevölkerung ist bettelarm und die globalen Eliten wollen, dass es auch so bleibt

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Könnten Sie von nur Euro 2,35 am Tag leben? Laut Compassion International lebt die Hälfte der Weltbevölkerung derzeit von Euro 2,35 oder weniger am Tag. Derweil häufen jene an der Spitze der globalen Pyramide immer mehr Vermögen an.

Verstehen Sie mich bitte richtig: Ich bin ein großer Verfechter davon hart zu arbeiten und der Gesellschaft etwas von Wert zu geben und dass diejenigen, die am härtesten arbeiten auch dafür belohnt werden sollten. In diesem Artikel kritisiere ich in keiner Form den wahren Kapitalismus, denn wenn auf der Welt wahrer Kapitalismus praktiziert werden würde, dann hätten wir heute viel, viel weniger Armut.
Stattdessen wird unser Planet von einem aufs Schwerste sozialisierten und auf Schulden basierenden Zentralbankensystem dominiert, welches systematisch Vermögen von hart arbeitenden Bürgern zur globalen Elite transferiert. Diejenigen an der Spitze der Pyramide wissen sehr genau, dass sie alle anderen verarmen und sie haben jede Absicht, dass es auch genau so bleibt.
Lassen Sie uns mit einigen harten Zahlen beginnen. Laut ZeroHedge hat die Credit Suisse gerade ihren Jahresbericht über die Verteilung der weltweiten Vermögen veröffentlicht und dieser zeigt, dass 45,6 Prozent aller Vermögen der Welt von nur 0,7 Prozent der Menschen kontrolliert werden (Autobahnprivatisierung, Raubzüge der Lumpen-Elite und die Degeneration der Demokratie):
Wie Credit Suisse Jahr für Jahr aufreizend aufzeigt, nimmt die Zahl der Menschen, welche etwas weniger als die Hälfte der globalen Nettovermögen kontrollieren – 45,6 % der grob Euro 240 Billionen an Haushaltsvermögen –, im Verhältnis zur Gesamt-Weltbevölkerung fortlaufend ab. Im Jahr 2016 lag die Zahl der Menschen mit einem Vermögen von mehr als Euro 1 Million bei gerade einmal 33 Millionen – etwa 0,7 % der erwachsenen Weltbevölkerung.
Am anderen Ende der Pyramide besitzen gut 3,5 Milliarden Erwachsene weniger als Euro 9.440, was gerade einmal rund Euro 5,6 Billionen an Haushaltsvermögen entspricht.
Und da es sich hierbei um einen jährlichen Bericht handelt, kann man sich auch ansehen, wie sich die Dinge mit der Zeit verändert haben. Als ZeroHedge dies machte, stellte sich heraus, dass das Vermögen jener am ganz oberen Ende sich in den vergangenen sechs Jahren »fast verdoppelt« hat und zugleich die Armen immer ärmer geworden sind:
Wir haben zufällig den ersten Credit Suisse-Bericht dieser Serie aus dem Jahr 2010 gefunden, in welchem das Gesamtvermögen der obersten “Schicht“ der Pyramide, den Millionären dieser Welt, bei moderaten Euro 65,3 Billionen lag. Dieses hat sich in den darauffolgenden 6 Jahren fast verdoppelt. Zugleich sind die Ärmsten – richtig geraten – noch ärmer geworden.
Erwachsene mit einem Vermögen von weniger als Euro 9.440 des Jahres 2010 hatten ein kombiniertes Nettovermögen von Euro 7,7 Billionen. Diese Zahl ist seitdem auf Euro 5,7 Billionen im Jahr 2016 geschrumpft (Deutschland: Armutsbericht widerlegt Propaganda vom sozialen Aufschwung).
 
Wenn sich dieser Trend mit gleichbleibender Geschwindigkeit fortsetzt, dann wird es nicht mehr allzu lange dauern und die globale Elite besitzt praktisch alles Vermögen und der Rest praktisch nichts. Vielleicht haben Sie das Glück nach wie vor einen guten Arbeitsplatz zu besitzen und vielleicht leben Sie in einem großen Haus und schlafen heute Nacht in einem warmen Bett (Elite: 62 Menschen besitzen so viel wie die halbe Menschheit).
Nun, Sie sollten sich selbst als gesegnet betrachten, denn das ist für den Großteil der restlichen Welt definitiv nicht der Fall. Die folgenden 11 Tatsachen über globale Armut stammen von dosomething.com. Lassen Sie diese Zahlen für einen Moment wirken:
  • Fast die Hälfte der Weltbevölkerung – mehr als 3 Milliarden Menschen – lebt von weniger als Euro 2,35 am Tag. Mehr als 1,3 Milliarden leben mit weniger als Euro 1,18 am Tag in extremer Armut.
  • Weltweit leben 1 Milliarde Kinder in Armut. Laut UNICEF sterben jeden Tag 22.000 Kinder aufgrund dieser Armut.
  • 805 Millionen Menschen haben weltweit nicht genügend zum Essen.
  • Mehr als 750 Millionen Menschen fehlt es an sauberem Trinkwasser. Durchfallerkrankungen durch unzureichendes Trinkwasser, mangelhafte Kanalisation und Hygiene töten jedes Jahr weltweit geschätzt 842.000 Menschen – oder rund 2.300 Menschen täglich.
  • Im Jahr 2011 waren 165 Millionen Kinder unter 5 Jahren aufgrund von chronischer Mangelernährung unterentwickelt (sie leiden unter reduziertem Wachstum und Entwicklung).
  • Vermeidbare Seuchen wie Durchfallerkrankungen und Lungenentzündungen nehmen die Leben von 2 Millionen Kindern jährlich, welche zu arm für eine ordnungsgemäße Behandlung sind.
  • 21,8 Millionen Kinder unter 1 Jahr haben im Jahr 2013 die empfohlenen Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten nicht erhalten.
  • Ein Viertel aller Menschen lebt ohne Elektrizität – ungefähr 1,6 Milliarden.
  • 80 % der Weltbevölkerung lebt von weniger als Euro 9,44 am Tag.
  • Oxfam schätzt, dass es für die Beendigung der extremen globalen Armut jährlich Euro 56 Milliarden bedarf – das ist weniger als ein Viertel des Einkommens der 100 reichsten Milliardäre.
  • Das Welternährungprogramm sagt: »Die Armen hungern und durch ihren Hunger sind sie in der Armut gefangen.« Hunger ist die führende Todesursache in der Welt und tötet mehr Menschen als HIV/AIDS, Malaria und Tuberkolose zusammen.
 
Wie konnte es soweit kommen?
Schulden sind der Primärmechanismus, mit dem normalen Leuten wie uns Vermögen genommen und in die Hände der globalen Elite gegeben wird. Die Federal Reserve wurde geschaffen, um die US-Regierung in einer endlosen Schuldenspirale zu halten, aus der sie niemals mehr herauskommt. Genau das ist auch geschehen, denn die nationalen Schulden der USA haben sich seit der Gründung der Federal Reserve im Jahr 1913 um das 5.000-fache vergrößert.
In jenem Jahr wurde auch die Einkommensteuer eingeführt und diese ist ein Schlüsselpunkt des Programms für die globale Elite. Durch die Einkommensteuer werden Vermögen von uns zur Regierung transferiert und über kontinuierlich steigende Staatsschulden werden diese Vermögen von der Regierung zur Elite weitergeleitet (Scharfe Kritik an Merkel: Kanzlerin hält Millionen Deutsche absichtlich in Armut (Video)).
Das System ist sehr kompliziert, am Ende der Tage geht es aber nur darum, uns das Geld zu nehmen und es in ihre Taschen zu befördern.
99,9 Prozent der Weltbevölkerung lebt aktuell in einem Land mit einer Zentralbank und fast jede Nation auf dem Planeten hat irgendeine Form der Besteuerung. Es ist ein globales System, ersonnen um so viele Schulden wie möglich zu erschaffen. Die globalen Schulden liegen heute bei 187 Billionen Euro und damit 53 Billionen Euro höher als zu Beginn der Finanzkrise 2007.
Interessanterweise sagt die Bibel eine Zeit voraus, in welcher reiche Menschen in den letzten aller Tage Vermögen anhäufen. Während wir uns die meiste Zeit auf die großen Sünden um uns herum konzentrieren, ist die größte Sünde von allen die Habgier. Der Schuldner ist der Diener des Gläubigers und die globale Elite hat verschiedenste Arten von Schuld benutzt, um den Rest des Planeten zu ihren Schuldsklaven zu machen.
 
Während die Schuldenstände auf dem ganzen Planeten immer und immer weiter steigen, nutzt die Elite die magischen Zinseszinsen, um ein immer größeres Stück vom Kuchen zu erhaschen. Mit genügend Zeit werden jene am ganz oberen Ende praktisch alles besitzen und der Rest praktisch nichts (Blutlinien: Wissenschaftlich belegt – die Reichen bleiben seit Jahrhunderten unter sich).
Die Mittelschicht schrumpft weltweit und die Lücke zwischen den Wohlhabenden und den Armen wird mit erstaunlicher Geschwindigkeit immer größer. Die überwiegende Mehrheit der Menschen dort draußen hat jedoch keine Ahnung davon, wie Geld, Schulden, Steuern und Zentralbanken wirklich funktionieren und folglich wissen sie nicht, was diese ihnen vorsätzlich antun.
Die Welt braucht nicht soviel Armut zu haben und wenn wir die Wurzel dieser Armut korrekt identifizieren, dann können wir beginnen wirkliche Lösungen zu erarbeiten.

Bildergebnis für staat armut reich wertegesellschaft
Quelle: pravda-tv.com & menschenfreund-blog.de & alles-schallundrauch.blogspot.com & time21.info