Sonntag, 8. Januar 2017

Die Zitronen-Entgiftungsdiät – ein Rezept, das wirklich funktioniert

titel-zitron
Diese Entgiftungsdiät, die auch unter dem Namen »Master Cleanse« bekannt ist, gibt es schon seit fast 50 Jahren. Allerdings sind Rezept und Anwendung immer wieder verändert worden.
Es ist schon etwas Besonderes: Die Limonade-Entgiftungsdiät wurde dadurch bekannt, dass ihr Erfinder Stanley Burroughs sie zur Therapie von Magengeschwüren empfahl.
In seinem Buch The Master Cleanser berichtet er, wie er die Master-Cleanse-Diät erstmals an einem Patienten ausprobierte, der seit drei Jahren an einem Magengeschwür litt. Da kein anderes Mittel anschlug, wandte sich der Patient an Stanley, der ihm die Entgiftung empfahl.
Sehr zur Verwunderung seiner Ärzte war der Patient nach elf Tagen vollständig geheilt. Viele andere Fälle folgten, alle mit demselben erstaunlichen Ergebnis einer Heilung im Laufe von zehn Tagen. Besonders bemerkenswert dabei war, dass die Patienten während der Master-Cleanse-Kur gleichzeitig abnahmen.
In diesem Buch wird beschrieben, welche Erfahrungen Woloshyn bei der Beratung von Patienten gesammelt hat, die die Master-Cleanse-Diät gemacht haben und dabei eine wesentliche Besserung bei gesundheitlichen Beschwerden registrierten, wie erholsameren Schlaf, eine optimistischere Einstellung, geistige Klarheit und Entwöhnung von einer Sucht.Sollten Zweifel an der von Stanley Burroughs behaupteten Wirkung der Zitronen-Entgiftungsdiät bestehen, so gibt es seit vielen Jahren Berichte über ihren positiven Effekt. Zu den neueren Beiträgen zählt Tom Woloshyns Buch The Master Cleanse Experience, das 2009 bei Ulysses Press erschienen ist.
Woloshyn empfiehlt, ein Tagebuch zu führen, nicht nur, um die Entwicklungen verfolgen zu können, sondern auch, um darauf zurückzugreifen, wenn die Diät zum zweiten oder wiederholten Male durchgeführt wird.
Master Cleanse geht davon aus, dass bei der Heilung von einer Krankheit zunächst eine Entgiftung erfolgen muss. Das Prinzip, dadurch Erkrankungen zu lindern und zu heilen, gilt tatsächlich für alle Krankheiten. Neue Erkenntnisse in der Ernährungs- und Naturwissenschaft haben schlechte Ernährung, eine negative Einstellung und unzureichende körperliche Bewegung als Faktoren ausgemacht, warum sich mit der Zeit Giftstoffe im Körper ansammeln.
Deshalb ist die Master-Cleanse-Diät auch kein Zweck an sich, sondern nur das Ende einer langen Kette von Entscheidungen zur Stärkung der Gesundheit. Gesunde Ernährung, regelmäßige sportliche Betätigung und das Vermeiden von Stress tragen wesentlich dazu bei, dass die Master-Cleanse-Entgiftungskur optimal wirken kann (Reinigung: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper !).
 
Eine Entgiftungsdiät gleicht der Vorbereitung auf einen Marathon. Es ist notwendig, das Ziel im Auge zu behalten, wenn man nicht durch eigene Zweifel entmutigt werden will. Mit dieser erfrischenden Einsicht macht Woloshyn Neulingen Mut, die sich der Master-Cleanse-Diät unterziehen wollen, die er aus eigener Erfahrung kennt.
Nachdem man sich zunächst darüber klargeworden ist, wer man ist und was man erreichen will, besteht der nächste Schritt darin, die gesetzten Ziele auch wirklich zu erreichen.
Laut Woloshyn bereiten sich einige mit einer vegetarischen Diät auf die Entgiftung vor. Es bedeutet weniger Stress für den Körper und erleichtert den Übergang zur Master-Cleanse-Diät. Wer regelmäßig Kaffee oder Cola trinkt, sollte den Konsum einschränken und gleichzeitig Panthothensäure (Vitamin B5) einnehmen, um die Kopfschmerzen zu verhindern, die nach einem Koffeinentzug auftreten können.
Für Menschen, die eine Organtransplantation hinter sich haben oder Immunsuppressiva einnehmen, ist die Diät verboten. Wie Woloshyn warnt, stimuliert die Reinigung das Immunsystem und durchkreuzt dadurch die Wirkung der Medikamente; diese Kombination führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Abstoßung des transplantierten Organs.
Die Zitronensaftdiät ist ein Entgiftungsprogramm, bei dem man mindestens zehn Tage lang nur eine Limonade zu sich nehmen darf, die aus folgenden Zutaten hergestellt wird: Zitronen, reinem Ahornsirup, Cayennepfeffer und Wasser.
Zur Herstellung mischen Sie die Zutaten in der von Burroughs vorgeschriebenen Menge und trinken über den Tag verteilt mindestens sechs, besser zwölf Gläser davon. Trinken Sie die Limonade, sobald sich der Hunger meldet.
Morgens und abends muss ein Abführmittel eingenommen werden. Alternativ kann morgens auch eine Salzwasserspülung durchgeführt werden. Achten Sie aber darauf, dass Sie mindestens dreimal am Tag Stuhlgang haben. Dadurch werden die Schadstoffe, die sich in den Darmwänden angesammelt haben, vollständig entfernt.
Genießen Sie die Master-Cleanse-Limonade immer frisch und stellen sie sie nicht in die Mikrowelle, da ihre Wirkung dadurch beeinträchtigt würde. Mit jedem neuen Tag wird der Drang zu essen schwächer, es wachsen Zuversicht und das Gefühl, sich unter Kontrolle zu haben – beides motiviert bei der Diät.
Die Master-Cleanse-Diät zu beenden, erfordert ein genauso umsichtiges Vorgehen wie am Anfang. Am ersten Tag nach dem Fasten fügen Sie ein wenig Orangensaft hinzu. Am zweiten Tag gibt es Gemüsesuppe und Brühe, am dritten Obst und Gemüse. Seien Sie vorsichtig und essen Sie nicht zu viel oder zu früh und trinken Sie sehr viel Wasser. Kehren Sie allmählich zur normalen Ernährung zurück und meiden Sie Fleisch, Fisch, Milch und Eier.
Es empfiehlt sich, nach einer Master-Cleanse-Diät weise zu essen. Die positive Wirkung wird sicher dazu beitragen, alte Gewohnheiten zu verändern und ein Leben ohne Krankheiten zu beginnen.
 
Das Originalrezept von Stanley Burroughs hat fast 50 Jahre lang fantastische Ergebnisse gebracht. Es ist aber auch für Änderungen geworben worden. Das Problem dabei ist, dass nicht verstanden wird, warum die ursprünglichen Zutaten wirken. Da es sich bei Master Cleanse im Wesentlichen um eine Saft-Fastenkur handelt, ist der Zusatz von Shakes, Cayennepfefferkapseln oder Eiweißpulver, durch den die Wirkung gesteigert werden soll, in Wirklichkeit kontraproduktiv, weil die Diät dadurch beeinträchtigt wird.
Der Zweck der Diät besteht darin, dem Verdauungstrakt einen zehntägigen Urlaub zu gewähren, wer also Dinge hinzufügt, die verdaut werden müssen, trägt nichts zum Diätziel bei. Stanley Burroughs rät von der Einnahme von Ergänzungsmitteln und Vitaminen während der Diät sogar ab, weil sie die Entgiftung des Körpers beeinträchtigen können. Außerdem decken bereits die natürlichen Vitamine und Mineralstoffe in Zitrone und Ahornsirup den Bedarf des Körpers während der Kur.
Andere Änderungen betrafen Fehler beim Wasseranteil, wenn das ursprüngliche Rezept geändert und verdünnt wurde. Dadurch wird der Zweck von mindestens sechs Drinks pro Tag gefährdet, weil mehr Wasser aufgenommen wird. Man sollte nicht vergessen, dass Änderungen beim Ablauf und besonders bei der Rezeptur nicht zu den Ergebnissen führen, die ursprünglich von der original Master-Cleanse-Kur so deutlich profitiert haben.
Hier ist das klassische Rezept für eine Portion aus Stanley Burroughs Buch:
2 Esslöffel Zitronen- oder Limonensaft,
2 Esslöffel echter Ahornsirup,
1/10 Teelöffel Cayennepfeffer,
300 ml Wasser (heiß oder kalt nach Belieben).
 
Wer die Limonade nicht gleich genießen kann, dem empfiehlt Tom folgende Alternative:
1. Zitronensaft und Ahornsirup zu gleichen Teilen mischen und das Konzentrat in ein dunkles Gefäß geben. Die Mischung kühl halten.
2. So viel Konzentrat herstellen wie in der Zeit, wo keine frische Limonade zubereitet werden kann, gebraucht wird.
3. Bei Bedarf vier Esslöffel der Mischung in ein Wasserglas geben.
4. Wasser und Cayennepfeffer hinzufügen, umrühren und trinken. Der Ahornsirup konserviert den Zitronensaft und verhindert die Oxidation von Vitamin C und Enzymen.
Tom Woloshyn erinnert sich voller Stolz an die Bemerkungen von Burroughs. Angeblich hat er ständig einen Satz wiederholt, den Techniker gern bei der Beratung frustrierter Kunden verwenden: »Wenn nichts mehr geht, folgen Sie der Gebrauchsanleitung«. Um Erfolg mit der Master-Cleanse-Entgiftungsdiät zu haben und davon zu profitieren, sollten Sie das Programm genau einhalten. Der erste Schritt dazu liegt darin, die Vorschriften ganz genau zu beachten.

Quelle: pravda-tv.com
Gesundheit: 74-Jähriger heilt Krebs mit Weizengrassaft
titelbild-weizengras
Wenn Sie Ihren Krebs mit ein paar Gläsern Weizengrassaft jeden Morgen heilen könnten anstatt sich einer Chemotherapie zu unterziehen, würden Sie das tun? Es klingt vielleicht verrückt, aber der 74-jährige Danny McDonald aus Irland hat genau das getan.
McDonald wurde mit Magenkrebs diagnostiziert und die Ärzte warnten ihn, sollte er sich nicht den verordneten Behandlungen unterziehen, könnte er innerhalb von drei Monaten tot sein.
McDonald entschied sich nicht dafür, seine letzten Wochen an toxischen Chemo-Behandlungen zu leiden und begann stattdessen einen Weg natürlicher Wellness-Methoden einzuschlagen.
Würden Sie nicht auch Ihre letzten Wochen lieber damit verbringen gesunde Lebensmittel zu essen und Nahrungsergänzungen zu nehmen, anstatt ans Bett gefesselt zu sein?

Danny McDonald berichtet, dass er zum ersten Mal über seinen Zustand bewusst wurde, als ein Geschwür in seinem Magen aufbrach und er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dort informierten ihn die behandelnden Ärzte, dass er an schwerem Magenkrebs erkrankt war, der sich über den ganzen Körper ausgebreitet hatte.Es ist erstaunlich, denn McDonalds Wahl seine Essgewohnheiten zu ändern, gewährten ihm nicht nur einige wenige friedliche Wochen, sondern stattdessen ein neues Leben. Im Jahr 2013 hatte Danny bereits die Erwartungen seiner Ärzte übertroffen und vier Jahre ohne konventionelle Behandlung überlebt.
Ihm wurde gesagt, die einzige Möglichkeit sein Leben zu retten sei die Tatsache, dass er sich toxischen Chemo-Behandlungen unterziehen müsse, ansonsten hätte er nur ein paar kurze Monate übrig zu leben.
 
Anders als die meisten Menschen in dieser Situation handeln würden, sagte Danny seinen Ärzte, dass er ihren vorgeschriebenen Behandlungsplan nicht mitgehen würde und stattdessen einen Weg natürlicher Wellness zu verfolgen plane.
Danny sagt: „Ich wusste, dass es mich töten würde. Sie waren wütend, dass ich zu diesem Schluss gekommen war. Der Berater warnte mich, dass ich in drei Monaten tot sein würde. “
Nach vier Wochen Weizengrassaft waren die Schmerzen verschwunden
Nachdem er die Vorteile von Weizengrassaft recherchiert hatte, machte McDonald eine fundierte Entscheidung und legte großes Vertrauen in seine Wahl. Er startete seine neue Therapiemethode und trank jeden Morgen 1 Unze (28 ml) frisch gepressten Weizengrassaft und arbeitete sich auf bis zu 7 Unzen am Tag des potenten Supernahrungsmittels hoch.
Danny sagte, dass nach nur einer Woche der täglichen Einnahme des Saftes, das intensiv brennende Gefühl, dass er in seiner Seite fühlte, verschwunden war. Dies veranlasste ihn, die Einnahme der verschreibungspflichtigen Medikamente zu stoppen und bis zum heutigen Tag ist er nicht dazu zurückgekehrt.
Nach der täglichen Einnahme des Weizengrassaftes über einen Monat hinweg, hatten alle seine Schmerz endlich nachgelassen, sagte McDonald.
  
Nachdem schließlich seinen Schmerzen verschwunden waren, fühlte sich Danny sicher, dass er sich auf dem richtigen Weg befand, seinen Krebs zu heilen. Und nachdem er so viele Jahre überlebt hatte, jenseits dessen, was jeder konventionelle, medizinische Profi erwartet hätte, wäre es schwer, sich mit ihm darüber zu streiten.
Wie Sie Weizengrassaft herstellen können, sehen Sie hier:


Quelle: pravda-tv.com
Evolutionslüge: Fußabdrücke und Artefakte die es nicht geben darf (Videos)

Moderne urzeitliche Füsse und Artefakte welche die Koexistenz von Mensch und Dinosauriern belegen.
Südlich der Olduvai-Schlucht liegt in Nord-Tansania der Fundort Laetoli. Im Jahre 1979 entdeckten Mitglieder des Teams von Mary Leakey versteinerte Fußspuren von Tieren, bevor Louis und Mary Leakey sowie ihr jüngster Sohn Philip auf einige Spuren von Hominiden aufmerksam wurden, die in Lagen vulkanischer Asche konserviert sind.
Mittels der Kalium-Argon-Methode wurde diese geologische Schicht auf ein Alter von 3,6 bis 3,8 Millionen Jahren datiert (M. Leakey, 1979, S. 452). Eine Expertin für Fußabdrücke, Dr. Louise Robbins (University of North Carolina), stellt fest: »Dafür, dass sie in so alten Tuffen gefunden wurden, sahen sie menschlich und modern aus« (»Science News«, Bd. 115, 1979, S.
196 f.).
Mary Leakey selbst schrieb, dass dieses Wesen sich in völlig aufrechter Gangart fortbewegte und die Form seines »urzeitlichen« Fußes exakt der unsrigen entspricht. Dieser Fund, der in Medien große Resonanz fand, wirft mit diesen Feststellungen ein ernsthaftes Problem auf. Denn es stellt sich die Frage, wer dieser Vorfahre gewesen sein soll?
Falls allerdings ein affenartiger Vorläufer des Menschen die Laetoli-Fußabdrücke hinterließ, müssten diese anders aussehen, denn die zur damaligen Zeit lebenden Affenspezies spreizten den großen Zeh deutlich ab, im Gegensatz zum modernen Menschen.Nach der Ahnenreihe des Menschen kommen vor 3,6 Millionen Jahren als aufrecht gehende Spezies nur Affenspezies wie Australopithecus infrage, wenn wir die Zeittafel der Evolution des Menschen als korrekten Maßstab voraussetzen.
Dieser anatomische Unterschied bezeugt die unterschiedliche Lebensweise, denn in Bäumen lebende Tiere müssen sich mit Händen und Füßen festhalten können, während der menschliche Fuß in keiner Weise für ein Leben in den Bäumen geeignet ist.
Also können keine affenartigen Vorläufer des Menschen die Abdrücke hinterlassen haben. Warum aber nicht ein moderner Mensch, wenn er schon anscheinend »menschlich und modern aussehende Füße« (»Science News«, Bd. 115, 1979, S. 196f.) besaß?
Weil dann eindeutig bewiesen wäre, dass moderne Menschen nach Lehrmeinung nicht erst vor 140 000 Jahren entstanden sind, sondern zeitgleich mit ihren vorgeblichen Urahnen bereits vor 3 600 000 Jahren lebten.
Klipp und klar festgestellt: Unter diesen Umständen kann es keine Menschheitsgeschichte mit einem Hominiden-Stammbaum geben. Bestätigt wäre dann aber auch, dass moderne Menschen bereits vor Millionen von Jahren existierten, ohne irgendeine weitere Spur hinterlassen zu haben! (Vergessene Zivilisationen: Gab es Menschen vor Hunderten von Jahrmillionen? (Videos))
(Bild: Fußabdrücke. Die angeblich 3,6 Millionen Jahre alten Fußabdrücke von Laetoli in Ostafrika (links) müssten dem damaligen Entwicklungsstand der Menschenaffen (Australopithecus) entsprochen haben, sehen aber modern aus wie das Trittsiegel eines Neandertalers aus einer italienischen Höhle (rechts).  Zum Vergleich ist ein 44,3 Zentimeter langer Fußabdruck eines angeblich 15 Ma alten Riesenaffen in Belastungsstellung rekonstruiert (Zeichnung): Der für Äffen und Menschenaffen typisch abgespreizte große dicke Zeh müsste ähnlich auch beim Fußabdruck von Australopithecus vorhanden sein. Bild Mitte: Prof. Holger Preuschoft, rechts: Howell, 1969)
All diese Möglichkeiten erscheinen unglaubwürdig. Welche Lösung des Problems gibt es? Wenn moderne Menschen nicht Millionen von Jahren alt sind und in einer bestimmten geologischen Schicht gefunden wurden, dann muss eben diese Schicht auch entsprechend jung sein, da menschliche Überreste oder Fußspuren darin gefunden wurden. Damit kommt wieder der in meinen Büchern vorgeschlagene Lösungsansatz der Zeitverkürzung zum Tragen.
Die Schicht aus Flugasche, die durch Vulkanausbrüche entstand, kann demzufolge nicht 3,6 Millionen Jahre alt sein, sondern wurde vor nur wenigen tausend Jahren bei einem Vulkanausbruch abgelagert. Das Problem wäre gelöst: Die Fußabdrücke wurden von modernen Menschen vor relativ kurzer Zeit in einer noch weichen Schicht aus Vulkanasche nach einem Vulkanausbruch verursacht (Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen – Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam (Video)).
 
Die Vulkanasche erhärtet naturgemäß schnell und nicht über lange geologische Zeiträume hinweg. Aus sich heraus steht diese geologische Schicht für einen Zeitraum, der in Tagen und nicht Jahrmillionen bemessen werden muss. Fast alle Funde von angeblich Millionen Jahre alten Affenschädeln stammen aus ähnlichen vulkanischen Schichten, die falsch, da zu alt datiert wurden.
Wenn die von mir postulierte Koexistenz von modernen Menschen und ihren angeblichen Vorfahren richtig sein soll, sollte man Überreste angeblich unterschiedlicher Entwicklungsstufen von Hominiden in denselben geologischen Schichten finden. Dr. Dubois, der Entdecker von Pithecanthropus erectus (Homo erectus), entdeckte auf dem Ausgrabungsniveau frühester Menschen zwei menschliche Schädel, die dem Typ des heutigen australischen Ureinwohners ähneln. Es ist aufschlussreich, dass diese Funde 20 Jahre unter Verschluss gehalten und keine Stellungnahmen zu ihnen veröffentlicht wurden.
Wäre die Existenz moderner Schädel in der gleichen geologischen Schicht mit Fossilien von Homo erectus wissenschaftlich dokumentiert worden, hätte das sicherlich für eine Reihe von Theorien bittere Konsequenzen gehabt.
Wenn moderne und vorgeblich primitive Schädel in denselben geologischen Schichten lagern, andererseits Artefakte und fossile menschliche Knochen in mehreren hundert Millionen Jahre alten Schichten gefunden werden, kann es eine (makro-)evolutive Entwicklung nicht gegeben haben.
Da die biologische Zeitskala direkt und unlösbar mit der geologischen verknüpft ist, könnte man ohne Ersatz die geologischen Zeitalter in einer Art Zeitraffer in einen engeren Zeithorizont komprimieren, also verkürzen: Angeblich primitive und moderne Menschen lebten unter dieser Voraussetzung zwangsläufig gemeinsam. Deshalb findet man auch heutzutage noch anscheinend primitive Völker, die im Steinzeitalter leben und bei denen manchmal Schädel mit fliehender Stirn zu finden sind. Ist eine fliehende Stirn überhaupt ein Kennzeichen für Primitivität?
Der Fall der Laetoli-Fußspuren zeigt eindeutig, dass die fest verknüpften geologischen und biologischen Zeitleitern als Grundlage der Evolutionstheorie nicht stimmen. Definitiv nicht! Genauso wie menschliche Fußspuren als Fälschung deklariert werden, wenn man solche aus dem Zeitalter der Dinosaurier findet und dokumentiert, müssten die Laetoli-Abdrücke gefälscht sein, weil ihre moderne Erscheinungsform höchstens Jahrzehntausende, aber nicht Millionen von Jahren alt sein kann. Da die geologische Schicht jedoch nach Meinung von Experten angeblich eindeutig ins Zeitalter von Australopithecus datiert ist, liegt hier ein eindeutiger Beweis für die Falschheit der Evolutionstheorie vor! (Evolutionslüge: Menschen vor Dinosauriern)
Deshalb lassen wir die Abdrücke von kritischen Fachleuten beurteilen, damit keine Manipulationsabsicht unterstellt werden kann.
Louise Robbins von der University of North Carolina stellt fest, nachdem sie die Fußabdrücke untersucht hat: »Der Rist ist erhöht … und der große Zeh ist groß und gleich lang mit dem zweiten Zeh … die Zehen greifen in den Boden wie menschliche Zehen. Man kann das bei anderen Tierarten nicht beobachten« (»Science News«, Bd. 115,1979, S. 196 f.). Russell H. Tuttle, der auch die Fußabdrücke untersucht hatte, schrieb: »Ein kleiner barfüßiger Homo sapiens könnte sie verursacht haben … in allen unterscheidbaren morphologischen Aspekten sind die Füße, die diese Spuren gemacht haben, nicht von denen moderner Menschen unterscheidbar« (»New Scientist«,Bd.98,1983, S. 373).
 
Hellseher in Arizona
Während einer Recherche im US-Bundesstaat Arizona wurde der Forscher und Buchautor Hans-Joachim Zillmer auf einen ungewöhnlichen Fund aufmerksam, von dem in der Zeitung »Arizona Daily Star« am 23. Dezember 1925 berichtet wurde.
In seinem Buch »Kolumbus kam als Letzter« hatte er Zeichnungen von drei Artefakten aus dieser Sammlung veröffentlicht (Zillmer, 2004, Foto 70). Es war ihm zu diesem Zeitpunkt nicht möglich gewesen, Fotos zu bekommen.
Diese nach dem Fundort an der Silver Bell Road in der Nähe von Tucson (Arizona) benannten Silverbell-Artefakte bestehen aus Blei. Die bei mehreren Ausgrabungen seit der Entdeckung im Jahre 1924 gefundenen mysteriösen Artefakte wurden 1925 in der Universität von Arizona in Tucson ausgestellt und auch beschrieben (Nampa-Figur: Dieses Artefakt könnte 2 Millionen Jahre alt sein).
Stammen die aus Blei hergestellten und mit lateinischen sowie hebräischen Texten versehenen Silverbell-Artefakte aus Europa?
Alle bedeutenden Kulturen des Mittelmeerraums und Indiens beherrschten schon früh die Verarbeitung von Blei.
In großem Stil wurde im antiken Italien Blei für den Bau von Wasserleitungen, Trinkbechern und Essgeschirr verarbeitet. »Die ältesten iberischen Schriftdenkmäler sind Bleiplatten« (Haarmann, 1998, S. 420), und in einem Wikingergrab fand man eine Platte aus Blei mit einer Würdigung der Taten des Toten. Andere Ausgrabungen brachten mittelalterliche Amulette aus Holz und Blei mit lateinischen Lettern und Runen zu Tage (Düwel, 2001, S. 227-302).
Eine Analyse des Bleis der Silverbell-Artefakte am 24. August 1924 in Tucson ergab einen Bleigehalt von 96,8 Prozent mit geringen Beimengungen von Gold, Silber, Kupfer und Zink. Es wurde festgestellt, dass die ursprüngliche Bleischmelze aus Erz hergestellt wurde, das im Südwesten der Vereinigten Staaten vorkommt. Die Artefakte scheinen also vor Ort in der Nähe des Fundortes hergestellt und nicht über den Atlantik eingeführt worden zu sein (Die Evolutionslüge: Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte (Video)).
Es handelt sich um über dreißig Artefakte: Schwerter und religiöse Kreuze aus Blei, die teilweise Zeichnungen und Inschriften tragen.
 
In dem hier diskutierten Zusammenhang spielt ein auf einem Schwert dargestellter langhalsiger Sauropode (Dinosaurier) eine interessante Rolle. Ein Bericht, der am 23. Dezember 1925 in der »New York Times« erschien, rückte diese Funde in das Rampenlicht des amerikanischen Interesses und entfachte einen Streit unter Experten. Der führende Archäologe der Universität von Arizona, Dean Byron Cummings, trat neben anderen Fachleuten für die Echtheit der Funde ein.
Aber ihr weiterer Verbleib war unbekannt. In der Universität waren sie anscheinend nicht mehr. Schließlich führte ein Hinweis zum Museum der Arizona Historical Society in Tucson. Ein erstes Telefonat brachte jedoch kein positives Ergebnis.
Bei seinem anschließenden Besuch im Museum wurde Zillmer dann mitgeteilt, dass die Artefakte im Museumskeller verstaut sind – Besichtigung ausgeschlossen. Sein Hinweis, dass er extra wegen dieser Funde aus Deutschland angereist sei, zeigte dann Erfolg.
Dann stand sie vor ihnen: eine Holzkiste. Etwas Geheimnisvolles legte sich wie ein Schleier über uns, als ich die Kiste öffnete. Die über 30 Stück zählenden und angeblich aus dem Jahre 800 stammenden Silberbell-Artefakte waren fein säuberlich in extra ausgeschnittene Holzformen eingelegt, die sich in mehreren herausnehmbaren Holzschüben befanden. Mehr als die Hälfte der Funde durfte Zillmer fotografieren (siehe Fotos 1 und 2).
(Im Museumskeller der Arizona Historical Society auf dem Gelände der Universität in Tucson öffnet Dr. Zillmer die Kiste mit den verpackten Silverbell-Artefakten. Auf einem der 1924 ausgegrabenen Schwerter ist ein Sauropode mit »moderner«, erst seit wenigen Jahren wissenschaftlich anerkannter horizontaler Körperhaltung dargestellt)
(Die einzelnen Lagen der Lade mit diversen Artefakten werden angehoben)
Die restlichen Schübe blieben verschlossen, da er keinen offiziellen Termin im Voraus über die Museumsleitung beantragt hatte.
Nähere Details über die Fundumstände hoffte er in der Bibliothek des Museums zu erfahren. In einer Tasche befanden sich tatsächlich Originalfotos von den Ausgrabungen, die über fünf Jahre bis 1928 andauerten. Ausführliche Grabungsberichte nebst Grabungsskizzen, weiteren Fotos und die Beschreibung der gefundenen Artefakte konnte Zillmer dem nie veröffentlichten Bericht von Thomas W. Bent (1964) entnehmen, der an den Ausgrabungen beteiligt war (Der Ursprung der mysteriösen Steine von Ica (Videos)).
Ein Fund fesselte Zillmer besonders, denn auf sensationelle Weise ist auf einem der Bleischwerter ein Dinosaurier abgebildet. Falls die Artefakte gefälscht sind, muss der Fälscher etwas dümmlich gewesen sein, denn Dinosaurier wurden erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts rekonstruiert. Zeigen ältere Zeichnungen diese Urtiere, müssen Menschen irgendwann lebende Dinosaurier gesehen haben, oder sie hatten noch ältere Bilder von ihnen, die es aber nicht geben darf, falls unser Weltbild richtig sein soll.
Die Abbildung eines Dinosauriers auf einem ins Jahr 800 datierten Artefakt entlarvt den Fund scheinbar als Fälschung. Oder etwa nicht? Betrachtet man die Zeichnung auf dem Schwert, die vielleicht einen damals im Südwesten Amerikas beheimateten Apatosaurus oder Diplodocus darstellen könnte, dann fällt die Haltung dieses Sauropoden auf. In seinem 2002 erschienenen »Dinosaurier Handbuch« hat Zillmer die Haltung dieser Urtiere kontrovers und unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse diskutiert.
(Bild: Haltung. Anatomisch richtige, modern anmutende Darstellung (B) eines Sauropoden mit gerader Hals- und Schwanzhaltung auf einem 1924 ausgegrabenen, angeblich aus dem Jahr 800 stammenden Schwert in Tucson (C). Gemäß der 1924 herrschenden Lehrmeinung hätte der Sauropode mit hochgerecktem Kopf und schleifendem Schwanz dargestellt werden müssen (A), wenn das Artefakt eine Fälschung sein soll)
Falls die 1924 ausgegrabenen Silverbell Artefakte gefälscht sind, wäre erstens allein die Abbildung eines Dinosauriers grundsätzlich schon ein nicht zu verzeihender Fehler gewesen, denn vor 1800 gab es keine Rekonstruktionen von Dinosauriern, und hätte zweitens ein Künstler die Artefakte kurz vor der offiziellen Entdeckung zu Beginn der 1920er-Jahre geschaffen, würde er den Saurier so dargestellt haben, wie zu dieser Zeit allgemein und auch in wissenschaftlichen Werken postuliert: mit aufgerichtetem Hals und auf dem Boden schleifenden Schwanz.
Falls die Artefakte gefälscht sind, dann war der damalige Künstler ein Hellseher, da er diesen Sauropoden analog der erst ungefähr 70 Jahre später aufkeimenden wissenschaftlichen Erkenntnis anatomisch richtig darstellte. Oder sind die Artefakte doch authentisch? Wusste man vielleicht vor über 1200 Jahren noch, wie Dinosaurier aussahen, oder gab es damals sogar vereinzelt noch lebende Tiere? Beweisen die Fundumstände die Echtheit der Funde?
Die Fotos von den Ausgrabungen zeigen, dass die umstrittenen Artefakte in einer von den Geologen »caliche« genannten, betonartigen Schicht fest eingebettet waren. Diese aus Kalziumkarbonat bestehende geologische Schicht kommt in weiten Gebieten im Südwesten der Vereinigten Staaten vor, bildet eine Art Naturbetonschicht und wird deshalb auch »desert cement«, also »Wüstenzement«, genannt.
Stephen Williams, Professor für amerikanische Archäologie und Ethnologie an der Harvard-Universität, stellt die Silverbell Artefakte in seinem Buch »Fantastic Archaeology« als Fälschung dar, wundert sich aber gleichzeitig, wie der angebliche Fälscher diese Artefakte in der betonartigen Caliche-Schicht fest einbetten konnte, sodass der »Eindruck« einer ungestörten Fundlage entstand, denn die Ausgrabungen wurden ja offiziell von Archäologen der Universität Tucson vorgenommen (Williams, 2001, S. 242).
Es wurde festgestellt, dass sich diese spezielle Caliche-Formation großflächig entlang der Tucson Mountains (Gebirgskette) erstreckt und damit kein »punktuelles«, eventuell künstlich mit gleichzeitig eingebetteten Artefakten hergestelltes Vorkommen darstellt (Bent, 1964, S. 321).
Obwohl Zillmer hinsichtlich der Verfestigungsdauer anderer Ansicht ist, denn Kalziumkarbonat erhärtet relativ schnell, stellt doch die loste Einbettung der Silverbell-Artefakte in die Caliche-Formation einen Beleg für die Echtheit der Funde dar (Verbotene Archäologie: Dinosaurier und weiche Kohle – Beweise für die Sintflut).
  
Andererseits wäre aber das gemessene Alter der Caliche-Formation in geologischen Zeiträumen relativ jung, nämlich höchstens 1200 Jahre alt, und der 18 darüber liegende Wüstenboden wäre noch jünger. Entstand die dortige Wüste auch erst so spät? Sind die geologischen Schichten wesentlich jünger, als von den Geologen angegeben wird? Stellen geologische Zeugnisse für angeblich lange Zeiträume eine Fehlinterpretation dar? Sind propagierte lange erdgeschichtliche Zeiträume eine Fiktion? Wurden die angeblich langsam Körnchen für Körnchen gebildeten geologischen Formationen durch katastrophische Ereignisse jeweils innerhalb einer sehr kurzen Zeit gebildet?
Beispielsweise verändern Riesenwellen (Tsunamis) eine Landschaft total und bilden neue geologische Schichten innerhalb von Stunden, wofür »normale«, langsam ablaufende Szenarien (Sedimentation, Erosion) Jahrhunderttausende oder noch länger benötigen würden. Sehen wir uns einmal angebliche Zeugnisse für ein hohes Alter der Erdkruste an und stellen uns dann die Frage, ob hier nicht zeitrafferähnliche Vorgänge für eine drastische Verkürzung langer geologischer Zeiträume vorliegen.
Durch die wissenschaftlich starre Kopplung der geologischen mit der biologischen (evolutiven) Zeitleiter wird die propagierte, sich angeblich schleichend langsam vollziehende Evolution als ein Märchen entlarvt, denn analog zeitrafferartig ablaufender geologischer Vorgänge müssten irgendwelche Affenvorläufer quasi plötzlich (zeitrafferartig) zu modernen Menschen mutieren.
Literatur:
Videos:


Quelle: pravda-tv.com